Liebes Lied

liebeslied plakat weinlese„Liebes Lied!“ – Ein Abend voller Liebeslieder und Lyrik mit dem Vokalensemble NotaBene

Mehrstimmiger edler Chorgesang aus vergangenen Jahrhunderten ist das Markenzeichen des Vokalensembles NotaBene aus dem Taubertal. Nach den Erfolgen von NotaBene mit der Verbindung von Vokalmusik und Märchen im letzten Jahr, erarbeitete man unter dem Motto „Liebes Lied!“ ein gänzlich neues Programm. Heute wie ehedem ist die Liebe und ihre Verwicklungen stets ein „Dauerbrenner“. Die Chorstücke - angefangen von der frühen Polyphonie über die Scherz- und Liebeslieder des Mittelalters und der Renaissance bis hin zur Romantik – kreisen meist um das „Thema Nummer Eins“.

Dabei umreißen die Vokalstücke einen Zeitrahmen von mehr als 500 Jahren: Von Spottliedern aus dem frühen 16. Jahrhundert bis zum Brahmslied reicht die Bandbreite. So vielfältig die inhaltlichen Liebesdinge im Leben sein können, so unterschiedliche Klangfarben erwarten den Zuhörer. . Mittelalterlich-Schmissiges, traurig-Melancholisches und wohlklingende Vielstimmigkeit nehmen den Zuhörer mit in die Gefühlswelt der Liebe. Eine ganz besondere Zuneigung verbindet das Ensemble mit Georgien und seiner kunstvollen, über Generationen vererbten mehrstimmigen Gesangstradition. Natürlich bereichern auch diese polyphonen Liebeslieder aus dem Kaukasus den Konzertabend.

Die Sängerinnen und Sänger von NotaBene (Andrea Baumann, Marion Wachter, Sue Hartmann, Petra Suda, Chris Baumann, Werner Bartholme, Markus Sellen, Manfred Bystricky) genießen im intimen Rahmen ihres Vokalensembles ein besonders intensives musikalisches Miteinander. NotaBene verbindet nicht nur acht einzelne Charaktere sondern auch eine breite Palette an mehrstimmiger Gesangskunst.

Ein Auftritt von NotaBene stellte schon immer eine Verbindung von mehrstimmiger Vokalmusik und sprachlich-unterhaltsamen Elementen dar: Im neuen Konzert geht man darüber hinaus. Ausgewählte Liebesgedichte von Rilke, Brecht, Hebbel, Schiller, Heine und weiteren Lyrikern wurden zusammen mit der Theaterpädagogin Sarah Wachter literarisch-szenisch umgesetzt und zu einem lyrisch-musikalischen Gesamtwerk gestaltet.